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Unsichtbare Lautsprecher

unsichtbar

Als Resultat sieht man den Lautsprecher gar nicht mehr. Um ein perfektes Ergebnis zu erreichen, braucht es mehr Zuwendung bei den Handwerklichen Geschicken** sowie umfangreiche Kenntnis der Raum- und Elektroakustik.

Klangliche Resultate – da wird der eine oder andere sehr Überrascht sein was inzwischen möglich ist. Aber ambitionierte Hi-Fi-Fans werden „konventionelle“ Lautsprechertechnik vorziehen. Für den Einsatz höchstwertiger Hintergrundbeschallung und absoluter Unsichtbarkeit jedoch unbedingt zu empfehlen.

Einschränkungen – gibt es auch, deshalb zu beachten:

  • Bei einem Totalschaden muss die Wandoberfläche zerstört werden! (die meisten Lautsprecher sind jedoch gegen Überlastung geschützt)
  • Körperschallübertragung ist bei diesem Lautsprecher Prinzip bedingt vorhanden! (Installation in eine körperschallreduzierte Vorsatzschale ist empfehlenswert)
  • Eine gute Dokumentation anfordern wo der Lautsprecher eingebaut ist! (Damit z.B. kein Bild vor den Lautsprecher aufgehängt wird)

Lautsprecher Einbau TIPP:

Die Einbauort Decke ist Ideal, weil hier der Grundriss des Raumes und die Bilder an der Wand auch leicht umgeändert werden können. Das ist mit in der Wand installierten Lautsprechern nicht so einfach möglich. Das gilt für die Hintergrundbeschallung, bei der eine präzise Stereo-Ortung nicht im Vordergrund steht. Diesen Leitsatz kann man auch für “traditionelle” Einbaulautsprecher anwenden.

Hersteller von unsichtbaren Lautsprechern:

Die unsichtbaren Lautsprecher von Novasonar können als klingender Baustoff beschrieben werden. Auch die Lautsprechermembrane selber besteht in der Oberfläche aus GK. Die Produkte von cerasonar sind beispielsweise ähnlich einfach einzubauen haben aber ein Membran-Material, das klanglich mehr Potential bieten kann. Sondermaße und Materialien werden auf Wunsch auch bei diesem Produkten „Made in Germany“ geliefert.

Diese Liste hat keinen Anspruch auf eine komplette „Auflistung“.

Nachrüst-Konzepte nach dem Exciter-Prinzip, als “Vibrationsmodul” jegliche Fläche zum Schwingen anregen sollen, sind nicht aufgeführt. Auch wenn man mit etwas Glück einen guten Ton erzielt, sind diese Ergebnisse selten reproduzierbar und der Überraschungseffekt hilft bei der Überbewertung. Wenn man Schallübertragung als Funktionslösung wie z.B. einer Freisprecheinrichtung betrachtet sind diese Systeme interessant. Mit Hi-Fi haben diese Lösungen wenig gemein, bis hin das sie dafür noch nicht einmal die DIN erreichen.

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